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Hope Theatre in der Burgschule: Fair Trade – Ist Fairness nur eine Hoffnung?

Am vergangenen Dienstag, 15.10.19, performte das Team des Hope Theatres aus Nairobi in der Sporthalle der Burgschule Köngen eine lebhafte Show mit Tänzen und Sketchen zum immer wichtiger werdenden Thema des Fair Trades.

Kleidungsstücke und Nahrungsmittel, die jeden Tag mit einer Selbstverständlichkeit konsumiert werden, waren Gegenstand dieser Show. Die jungen Künstler aus der kenianischen Metropole animierten die Schüler und Schülerinnen durch Interaktion auf der Bühne über ihr Konsumverhalten zu reflektieren. Ziel war es, dass die Kinder auf eine spielerische und produktionsorientierte Art und Weise einen Einblick in die Arbeitsbedingungen aus afrikanischer Sicht erhielten. Ihren betrüblichen Sketchen folgten im Anschluss kulturelle Tanzeinlagen, sodass den Schülern und Schülerinnen nicht nur die afrikanische Arbeitswelt, sondern auch die Kultur nähergebracht wurde.

Sehr spannend neben der Quintessenz, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis unfair ist, war auch der schülernahe Aspekt der Kinderarbeit. Während Kinder, die zugleich Schutzbefohlene sind, das Recht auf Bildung und Erziehung haben und diese in Deutschland genießen, arbeiten in Afrika eben genau zu dieser Zeit Gleichaltrige unter schweren Umständen. Der Weg einer „billig produzierten“ Tafel Schokolade, einer Jeanshose oder einer Packung Kaffee – eventuell von einem kleinen Kind hergestellt – hat eine lange Leidensgeschichte. Die Message war klar: „Je geringer der Preis für die Ware, umso größer das Leid der Menschen.“